8 Temmuz 2016 Cuma

EINLEITUNG

EINLEITUNG

China trat in das zwanzigste Jahrhundert als Überrest eines, auf Druck von Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Japan und Russland zerstückelten und zerstörten Imperiums ein. Nach dem die kaiserliche Herrschaft gestürzt war, wurde für Dekaden keine mächtige zentrale Autorität aufgestellt. Als die Kommunistische Partei 1949 an die Macht kam, verwandelte sich China schnell in einen Staat der Angst. Dieser Prozess kostete wegen der unterdrückerischen und totalitären Methoden der Kommunisten, Zehntausenden Menschen das Leben. Die Kommunistische Partei Chinas griff auf Gewalt zurück, um an der Macht zu bleiben. Sie führte eine der wildesten und rücksichtslosesten Formen des Kommunismus ein, wobei alle Chinesen nach einer einzige Art zu leben und zu denken hatten. Während dieser Zeit wurden alle, die die Regeln ihrer kommunistischen Herrscher ablehnten, rücksichtslos ausgelöscht.
Bugün görünürde komünizmin vahşi uygulamaları sona ermiştir. Artık insanlar kupon karşılığı yemek almıyor, tek tip giyinmeye zorlanmıyor, Mao'nun "küçük kırmızı kitabı"nı ezberlemedikleri için işkence görmüyorlar. Ancak komünist rejimin yeni dünya düzenine uyarlanan  versiyonu tüm acımasızlığıyla hayatta...
Es wird weithin angenommen, dass die blutige Implementierung des Kommunismus an ein Ende gelangt ist. Die Menschen bekommen kein Essen mehr für ihre Coupons, sind nicht mehr aufgefordert, Uniformen zu tragen, noch erleiden sie Folter, weil sie nicht mehr imstande sind, Maos „kleines Rotes Buch“ auswendig zu lernen. Dennoch ist der Kommunismus, vom Regime an die neue Weltordnung angepasst, weiterhin in all seiner Rücksichtslosigkeit lebendig und stark.
In den Augen der Kommunistischen Partei sind Menschen nur wertvoll, solange sie produzieren können, und es ist ihnen nur gestattet, innerhalb der Grenzen zu denken, die die Kommunistische Partei vorgegeben hat. Sie können nur Gedanken frei äußern, die mit der Partei im Einklang sind. Die Arbeitslager, die in ganz China existieren, das System, das Millionen von Menschen in diesen Lagern erniedrigt und ausbeutet, die Massen-Exekutionen in aller Öffentlichkeit, die Foltermethoden, die laufend in den Gefängnissen praktiziert werden, und der Verkauf der inneren Organe der zum Tode Verurteilten; all dies offenbart das hässliche Gesicht der kommunistischen Regierung. Trotz all diesem haben dennoch in den letzten 20 Jahren einige Presseorgane die Propaganda ausgestrahlt, dass China auf schnelle Weise einem liberalen und demokratischen Pfad folgt. Ein wichtiger Aspekt wird oftmals ignoriert: Die Tatsache, dass China zu kapitalistischen Praktiken im ökonomischen Bereich übergegangen ist und seine Tore für ausländische Investoren in einer Anzahl von Sektoren eröffnet hat, bedeutet nicht, dass es auch einen Wechsel in der politischen Struktur und Ideologie des Landes gegeben hat. Im Gegenteil beweisen die unmenschlichen Praktiken weiterhin, dass sich in der Mentalität der herrschenden Kommunistischen Partei nichts geändert hat. Dies wird in einer Menge von Beispielen in den folgenden Kapiteln dieses Buches aufgezeigt.
Çin Zulmü
In den letzten Jahren wurde in China viel über mehr Freiheit und Liberalisierung auf dem Wirtschaftsgebiet gesprochen. Jedoch ist die Freiheit nur auf bestimmte Sektoren begrenzt und das grausame und unterdrückerische System in China hat sich in Wahrheit nicht geändert.
Ein großes Gebiet der kommunistischen Grausamkeit ist Ostturkestan, die Heimat des Muslimischen Uighur-Türken. Am westlichsten Punkt von China gelegen, war Ostturkestan die letzten 200 Jahre besetzt, und besonders in den letzten 50 Jahren hat es unter großen Unterdrückungen durch das despotische Regime der kommunistisch-chinesischen Regierung gelitten. Als Folge der Chinesischen Propaganda ist Ostturkestan ist in der Welt als „Xiniang“ oder „Sinkiang“ bekannt, was im Chinesischen „Neue Grenzen“ bedeutet, und die meisten Menschen sind sich des menschlichen Dramas, das sich dort abspielt, nicht bewusst. Dennoch ist Ostturkestan, dessen Großteil der Bevölkerung Muslime aus uighurischer Herkunft sind, der Ort für Gewalt und Unterdrückung durch die kommunistische chinesische Regierung, die in dieser Weise in keiner anderen Region in China angetroffen werden kann. Folter, Exekutionen, Arbeitslager und religiöse Unterdrückung sind seit langem Eigenschaften des täglichen Lebens in Ostturkestan.
Muslime, nur weil sie nach ihrer Religion leben wollen, werden verhaftet, für Monate (oder gar Jahre) in chinesischen Gefängnissen gehalten, die berüchtigt für Folterungen sind. Viele von jenen, die für Freiheit und Demokratie in Turkestan kämpfen, werden hingerichtet. Des weiteren hat Chinas Assimilierungspolitik die mehrheitlich Muslimische Bevölkerung von Ostturkestan daran gehindert, ihre eigene Sprache zu sprechen, ihre eigene Kultur zu leben, auf den Hajj zu gehen (die Pilgerreise nach Makkah), ihre täglichen rituellen Gebete und das Fasten auszuüben. Sie haben ihnen sogar verboten, ihre Familiengröße selbst zu bestimmen. Die Muslime aus Ostturkestan erwarten, dass Menschen mit gutem Gewissen aus der ganzen Welt ihnen helfen, einen Krieg der Ideen zu wagen, um die dortige kommunistische Unterdrückung zu einem Ende zu bringen, und gemeinsame Bemühungen zu unternehmen, die ganze Welt über ihre Notlage zu informieren.
China hat Ostturkestan in eine abgeschlossen Region verwandelt, alle Wege der Kommunikation sind eingeschränkt, so dass verhindert wird, dass die wahre Dimension des menschlichen Dramas von der restlichen Welt erhört wird. Trotzdem ist das keine Entschuldigung dafür, dass man dies vergisst und sich so verhält, als würde nichts davon stattfinden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass alle möglichen Schritte unternommen werden, um das Schweigen über das Thema Ostturkestan, das in der ganzen Welt vorherrscht, zu beenden. Wenn die wahre Dimension der Unmenschlichkeit, die hinter verschlossenen Toren stattfindet, offenbart wird, wird dies nicht nur den ungerecht behandelten Menschen helfen, dass ihre Stimmen gehört werden, sondern auch die Aufmerksamkeit der Welt erwecken, und Gerechtigkeit nach Ostturkestan bringen.
Das Ziel dieses Buches ist es, zum einen die Grundlagen dieser kommunistischen Unterdrückung auszumachen, die nun für mehr als ein halbes Jahrhundert in China anhält, und zum anderen die Stimme der ungerecht behandelten Menschen von Ostturkestan hörbar zu machen. Initiativen, die unternommen werden, um es den Muslimen in Ostturkestan zu ermöglichen, Frieden und Sicherheit zu genießen, können nur erfolgreich sein, wenn die Ursprünge ihrer Unterdrückung dokumentiert und der Aussenwelt bekanntgegeben wird.
Dieses Werk dokumentiert, dass die fundamentale Ursache hinter der Unterdrückung in Ostturkestan die materialistische Philosophie und kommunistische Ideologie ist, die den chinesischen Staat dominiert. Die Gewalt, die durch die materialistische Philosophie verursacht wird, welche das Leben als Kampf ums Überleben ansieht (und vorschlägt, dass der Fortschritt nur durch das Mittel des Konflikts möglich ist), kann nur eliminiert werden, wenn sich die Menschen der Moral, die Gott anordnet, zuwenden und nach ihr leben. Gott hat angeordnet, dass die Menschen durch Gerechtigkeit, Toleranz, Liebe, Mitleid, Respekt, Opfer, Teilen, Entsagung und Vergebung leben. Gott hat klar gemacht, dass ethnische Unterschiede keine Rechtfertigung für Konflikte sind, und dass Menschen die Rassen, Sprachen und Überzeugungen der jeweils anderen respektieren müssen. Die weltweite Akzeptanz dieses Moralcodex ist der einzige Weg, um Frieden und Toleranz zu sichern. Es muss ein intellektueller Krieg gegen die materialistische Ideologie geführt werden, welche der fundamentale Rückhalt für diejenigen ist, die andere unterdrückt halten. Deswegen ist dies der wichtigste Bereich, der erforderlich ist, damit sich Frieden und Gerechtigkeit durchsetzen können.
Und haltet allesamt an Allahs Seil fest, und zersplittert euch nicht, und gedenkt der Gnadenerweise Allahs..  (Quran ,3:103)
Um sich gegen die Unterdrückung und Ungerechtigkeit in der Welt zu stellen, müssen Anstrengungen unternommen werden, um die Moral des Quran zu verbreiten. Nur das ist die wahre Lösung für dieses Problem. Ein neues Zeitalter wird mit der Verbreitung der Moral des Quran anbrechen, durch den Willen Gottes, in welchem Ungerechtigkeit und Unterdrückung durch Frieden, Sicherheit und Gerechtigkeit ersetzt werden. Der Quran überbringt die Freudenbotschaft dieses neuen Zeitalters:
Verheißen hat Gott denen von euch, die glauben und das Rechte tun, dass Er sie zu Statthaltern (Seiner Macht) auf Erden einsetzen wird, so wie Er es denen, die vor ihnen lebten, gewährte; und dass Er ihnen ihre Religion, so wie Er sie für sie gutgeheißen hat, befestigen will; und dass Er ihre Furcht in Sicherheit verwandeln will...
(Quran, 24:55)

CHINA: EIN STAAT DER ANGST

CHINA: EIN STAAT DER ANGST

Als die Kommunistische Partei 1949 an die Macht kam, verwandelte sich China schnell in einen Staat, der Terror in der Welt verbreitete. Ihre politischen Richtlinien, die auf Gewalt und Druck basieren, haben sich seit diesen ersten Tagen unvermindert fortgesetzt. Das gefühllose und rücksichtslose Verhalten der kommunistischen Ideologie gegenüber Menschen, und ihre materialistische Betrachtungsweisen, die Beziehungen zwischen Menschen in rein mechanischen Verkehr verwandeln, hat zu einer rücksichtlosen und grausamen Regierung geführt, anstelle von einer mitfühlenden und guten.
Im kommunistischen China von Mao Tse Tung herrscht die Auffassung, dass Ordnung und Stabilität nur mittels Angst und Gewalt erhalten werden können. Folglich kontrolliert der Staat straff alle Aspekte im Leben der Individuen und bestraft rücksichtslos jeden, den er als geeignet befindet. In China werden nicht nur Bürger, die ernsthafte Kriminaltaten begehen, bestraft. Der chinesische Staat hat sogar Frauen verhaftet, die ihren Männern im Ausland Zeitungsausschnitte zugeschickt haben, unter der Anklage, sie hätten chinesische Staatsgeheimnisse verraten. Er kann jemanden des Hochverrats beschuldigen und ihn in ein Arbeitslager schicken, der einem ausländischen Journalisten etwas gegeben hat, was lediglich wie ein harmloses Zitat aussieht. Es ist völlig verständlich, dass unter solchen Bedingungen Angst und Unsicherheit überwiegen, anstelle von Frieden, Sicherheit und Stabilität. Auf die gleiche Weise steht es in einer Gesellschaft ohne Gefühle wie Liebe, Aufopferung und Mitleid auch außer Frage, von Demokratie und Menschenrechten zu reden. 1
Chinesische Bürger sind nicht imstande offen Fehler der Regierung zu kritisieren oder ihre Gedanken offen zu äußern, wodurch sie nicht in der Lage sind, auf wirksame Weise Wandel und Erneuerung voranzutreiben. Das Schicksal derjenigen, die es versuchen, ist in der Regel abschreckend genug.
Egal, in welchem Maße die westlichen Medien die liberalen Reformen der Wirtschaft und den Anspruch, dass China sich zur Demokratie wendet beschreiben; die rote chinesische Regierung hat nicht die geringste Absicht, ihre totale Kontrolle über die Menschen aufzugeben. Diejenigen, die in chinesischem Gebiet leben, sind der Beweis, und die Menschen aus China und Ostturkestan gemeinsam sind jetzt die größten Opfer dieser rücksichtslosen Praktiken.

DIE OLIGARCHIE DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI

Die Volksrepublik China ist ein totalitäres Regime. Ihr gesamter exekutiver und legislativer Apparat ist an ein einziges verwaltendes Organ angebunden, die chinesische Kommunistische Partei. Die Administratoren der Kommunistischen Partei sind sowohl national als auch lokal die führenden Leiter in der Polizei, der Armee und zivilen Organisationen. Solche Leute sind oftmals nach der Pensionierung genauso einflussreich wie zu Amtszeiten. Die Kommunistische Partei kontrolliert kraft ihrer mächtigen Organisation so ziemlich jeden Aspekt des Lebens. Aus diesem Grund ist es schwer, von der kommunistischen Ideologie im politischen und sozialen Leben abzuweichen. Die Gedanken, Überzeugungen und Handlungen jedes Individuums müssen in einer Linie sein mit der kommunistischen Ideologie und den Anweisungen der Partei. Abweichung, ja sogar die Möglichkeit einer Abweichung, kann schwer bestraft werden.
Der britische Journalist John Mirsky, ein China-Experte,, beschreibt diese kommunistische Herrschaft mit folgenden Worten:
… Aber für sie [die Kommunistische Partei] bedeutete Stabilität eine Ordnung, in der die Älteren und die Kommunistische Partei unanfechtbar die Verantwortung trugen. Jeder Bedrohung hiervon würde damit begegnet werden, was sie am effektivsten handhaben konnten: Macht.2
Çin
Maos Kulturrevolution führte zu Grausamkeiten, wie man sie vorher selten wo gesehen hat. Das spezielle Ziel der Revolution waren gebildete Personen und Intellektuelle. Die jungen Menschen, bekannt als die Roten Garden töteten oft Menschen durch Folter in der Öffentlichkeit, weil sie das kleine Rote Buch von Mao nicht bei sich trugen oder die die kommunistischen Hymnen nicht auswendig konnten. In dieser Zeit waren die Mauern mit Kopien des Roten Buches bedeckt, damit die Menschen den Inhalt lesen.
Çin
Das eindrucksvollste Beispiel hiervon ereignete sich während Maos Kampagnen vom „Großen Sprung nach vorn“ und der „Kulturrevolution“. Es wurde zu rücksichtslosen und grausamen Methoden gegriffen, damit sich die Menschen dem Kommunismus unterwarfen und die kommunistische Ideologie in das tägliche Leben übersetzten. Bauern wurden absichtlich zum Verhungern gebracht, bis sie ihre Produktion den Kommunen übergaben und die kommunistische Interpretation der Produktion akzeptiert haben. Diejenigen, die sich zu der Zeit, als diese Praxis Millionen von Leben kostete, dem Kommunismus entgegensetzten, wurden unbarmherzig eliminiert. Während der Kulturrevolution, die auf die gebildeten und intellektuellen Teile der Gesellschaft abgezielt war, wurden alle oppositionellen Stimmen in China auf die grausamste Weise zum Schweigen gebracht. Die Kulturrevolution begann mit Maos Anweisung, dass „es noch immer Menschen in den höchsten Kreisen des Staates gibt, die sich noch nicht vollends dem Kommunismus zugewendet haben, und diese müssen erzogen werden.“
Çin
Während der Kulturrevolution wurden zehntausende Lehrer, Politiker und Künstler von den Roten Garden gefoltert und getötet. Oft wurden gute Beamte in dieser Epoche zerstört. Dieser Erste Parteisekretär ist einer von tausenden von Menschen, die beleidigende Plakate um deren Hals gehängt bekamen und öffentlich gedemütigt wurden.

Diese Anweisung begann als Kampagne, in der gebildete Menschen erniedrigt, geschlagen und gefoltert wurden, und sie wurden sogar getötet mit triviale Rechtfertigungen wie zum Beispiel, dass sie nicht die Uniform trugen, wie von Mao erwartet, oder dass sie nicht imstande waren, kommunistische Marschlieder auswendig zu lernen. Mao bekam möglicherweise, was er wollte, und der Kommunismus ging schließlich in die Köpfe der Menschen hinein.
Dieses von Mao erstmals 1949 eingeführte Regime der Unterdrückung, das bis zum heutigen Tag andauert, wurde kraft der weitreichenden Organisation der Kommunistischen Partei aufrechterhalten. In solch einer Umgebung, in der es nahezu einen zivil-gekleideten Polizisten auf 5-10 Menschen gibt, und in der jeder zum Informanten über jeden anderen geworden ist, hat die Kommunistische Partei ihre Autorität mit Macht und Gewalt erhalten. Das ist der Grund, weshalb vom Beginn an eine rücksichtslose Polizeimacht und Armee eingesetzt wurden. Die chinesische bewaffnete Volkspolizei (People’s Armed Police = PAP) und die Volksbefreiungsarmee (VBA), die vom Staat und vom Ministerium für Staatssicherheit kontrolliert werden, übernahmen diese Verantwortung. Seit dem Tag, an dem sie aufgestellt wurde, hat die PAP als der bewaffnete Flügel der Kommunistischen Partei operiert, und sie ist heute die größte Armee in der Welt mit 6 Millionen Mann.

DIE IDEOLOGIE DER GRAUSAMKEIT IM KOMMUNISTISCHEN CHINA

In den folgenden Kapiteln dieses Buches werden wir Beispiele für die Unterdrückung und Folter der Muslime in Ostturkestan beschreiben. Wir werden auch die Unterdrückung der eigenen Bevölkerung durch die chinesische Regierung betrachten. Wir werden aufzeigen, dass Rücksichtslosigkeit ein normales Werkzeug der politischen Regeln ist, und dass Grausamkeit als nichts Außergewöhnliches betrachtet wird. In Gesellschaften, in denen die Existenz Gottes verleugnet wird, in denen Menschen glauben, dass sie keine weitere Verantwortung haben, als für sich selbst, und in denen es keinen Glauben an das Jenseits gibt, nehmen Eigennützigkeit, Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit den Platz von Liebe, Mitleid, Vergebung und Sympathie ein.
Der sicherste Weg, um der Grausamkeit und Folter ein Ende zu setzen, ist es, für Menschen mit gutem Gewissen, religiöse Moral als Teil ihrer Aufgabe zu erklären, um das Gute zu genießen und das Böse zu verbieten, und anderen einzuladen, die Lehren Gottes anzunehmen. In einem der Verse des Quran hat Gott offenbart: „Und damit aus euch eine Gemeinde wird, die zum Guten einlädt, das Rechte gebietet und das Unrechte verbietet. Sie sind es, denen es wohlergehen wird.“ (Quran, 3:104)
Wenn man diese bedeutende Aufgabe ausführt, ist eine wichtige Phase im Krieg der Ideen die totale Aufdeckung aller Aspekte anti-religiöser Ideologien und die Zerstörung ihrer Fundamente, damit wahre Moralität eintreten könne, um sie zu ersetzen. Im Fall von Ostturkestan und China ist diese Ideologie der Kommunismus.
Gemäß kommunistischer Ideologie ist Materie alles, was existiert, und Ereignisse, historische, ökonomische und soziologische inklusive, sind nichts als Reflexionen unterschiedlicher Formen der Materie. Gemäß dieser Ansicht befindet sich alles in einem konstanten Prozess von Wandel und Entwicklung. Die Kraft hinter dem Wandel ist Konflikt. Das gesamte Universum, die menschliche Geschichte inklusive, hat sich als Folge von Konflikten entwickelt, welches sich dann wiederum in menschlichen Fortschritt umgewandelt.
Çin Zulmü
Der Kommunismus ist für sein Überleben auf Kraft und Gewalt angewiesen. Konflikte und Krieg sind zugehörige Elemente des Kommunismus.
Çin Zulmü

Siehe, in der Schöpfung der Himmel und der Erde und in dem Wechsel der Nacht und des Tages und in den Schiffen, welche das Meer durcheilen mit dem, was den Menschen nützt, und in dem was Allah vom Himmel an Wasser niedersendet, womit er die Erde nach ihrem Tode belebt, und was Er an allerlei Getier auf ihr verbreitet, und in dem Wechsel der Winde und der Wolken, die dem Himmel und der Erde dienen wahrlich, in all dem sind Zeichen für Leute von Verstand!(Quran,2- 164)
Die Behauptung, dass Konflikt der Schlüssel zur Entwicklung ist, ist ein Schritt in Richtung endlosen Blutvergießens. Anhänger solche Ideologien werden sich in konstanten Konflikten befinden, sich gegenseitig unterdrücken und das Blut des anderen vergießen (alles im Namen des Fortschritts). Menschliche Gefühle, die durch die Religion aufrechterhalten werden (solche wie Liebe, Respekt, Aufopferung und Teilen) verschwinden vollständig, mitsamt jeder Möglichkeit auf Frieden und Sicherheit. In der Tat lehrt die kommunistische Philosophie, dass diese Tugenden die Entwicklung der Gesellschaft zurückhalten. Mao, der diese Philosophie nach China gebracht hatte, hinterließ 60 Millionen Tote, mehrere 10 Millionen Menschen, die Folter erlitten hatten, und eine rücksichtslose Gesellschaft.
Dennoch rechtfertigen die wahren existierenden Widersprüche und Gegensätze nicht Grausamkeit und Gemetzel. Gegensätze existieren überall: Tag und Nacht, dunkel und hell, heiß und kalt, gut und böse. Trotzdem wurden diese geschaffen, um die Schönheit der Welt zu betonen und um es moralischen Tugenden wie Toleranz, Frieden und Vergebung zu erlauben sich herauszubilden. Dasselbe trifft auf die Welt der Ideen zu. Die Tatsache, dass Menschen unterschiedlich denken und glauben, ist kein Grund, dass sie sich gegenseitig rücksichtslos abschlachten. Gott gebietet den Menschen, dass sie sich gütig verhalten, selbst gegenüber ihren Feinden, und dass sie gute Worte an die Menschen richten. Alle Widersprüche können durch Menschen, die Vernunft und gutes Gewissen besitzen und die Moral des Quran mit sich bringen, in einer Atmosphäre von Frieden und Toleranz aufgelöst werden.
Der Kommunismus hingegen verhält sich genau umgekehrt. In der Tat, als der Konflikt, der einer der wichtigsten Bestandteile des Kommunismus ist, sich mit dem Darwinistischen Gedankengut zusammentat, welches menschliche Wesen als eine Art Tier betrachtet, war das Resultat der Tod von Millionen von Menschen und die Zerstörung vieler weiterer Leben. Aus diesem Grund wurden die politischen Regeln von Mao und seinen Anhängern nicht durch das Leid, das sie bei ihren Bürgern, die sie lediglich als Herde von Tieren ansahen, verursachten, geändert...
Die Darwinistische Weltsicht, die Mao dazu gebracht hat, diejenigen, die sich dem Kommunismus entgegenstellt haben, als Tiere anzusehen, wird im Buch China and Charles Darwin von James Reeve Pusey, einem Historiker Harvard University, beschrieben:
Mao Tse-Tung hatte in einem wütenden Augenblick (um 1964) geschworen, dass „alle Dämonen ausgelöscht werden müssen.“ Er enthumanisierte seine Feinde, teils in traditioneller Übertreibung, teils im Rahmen des sozial-darwinistischen „Realismus“. Gleich den Anarchisten, sah er Reaktionäre als evolutionäre Rückfälle, die die Auslöschung verdienten. Die Feinde des Volkes waren Nicht-Menschen, und sie verdienten es nicht, wie Menschen behandelt zu werden.3
Maos eigene Worte bestätigten die Worte von Pusey. Einer der Slogans des Gründers von Rot-China zu jener Zeit war „Die Basis des chinesischen Sozialismus beruht auf Darwin und der Evolutionstheorie.“4 
Darwin
Mao selbst bekannte, dass die Evolutionstheorie von Darwin die wichtigste ideologische Unterstützung des kommunistischen Regimes Chinas ist. In seinem Buch China and Charles Darwin beschreibt der Historiker der Harward University, James Reeve Pusey den großen Einfluss des Darwinismus in China und wie er die intellektuelle Basis des Kommunismus vorbereitete.
Die Muslime aus Ostturkestan wurden zu einer der Gesellschaften, von der Mao, inspiriert durch das Darwinistische Weltbild dachte, dass sie kein Recht haben „menschlich behandelt zu werden.“ Der Grund dafür lag darin, dass die Überzeugungen der Menschen aus Ostturkestan sie veranlasste, sich dem Kommunismus entgegenzustellen. Jedenfalls wurde ihr berechtigter Protest durch äußerste Rücksichtslosigkeit zum Schweigen gebracht, und als Folge wurden Millionen ihrer Kinder durch das kommunistische Regime getötet. Ostturkestan lebt weiterhin unter dieser Unterdrückung. Hunderttausende von Muslimen wurden in chinesischen Gefängnissen gefoltert, aus ihren Häusern vertrieben, und dazu gezwungen, ihr Land zu verlassen.

DİPNOTLAR

1. The Guardian, A Remarkable Woman is Suppressed, 15 Mart 2000
2. Asiaweek, Jonathan Mirsky, Revolution's Dark Legacy, cilt 27, no 2, 19 Ocak 2001
3. James Reeve Pusey, China and Charles Darwin, s. 455
4. M. Mehnert, Kampf um Mao's Erbe, deutsche Verlags-Anstalt, 1977

OSTTURKESTAN: EIN SCHEIDEWEG DER ZIVILISATIONEN

OSTTURKESTAN: EIN SCHEIDEWEG DER ZIVILISATIONEN

Doğu Türkistan
Die 2200 jährige Geschichte Turkestans war Gastgeber für die wichtigsten Zivilisationen der Welt. Das Gebiet ist ein ausgedehntes Territorium, vom Kaspischen Meer und dem südlichen Teil des Ural-Gebirges im Westen, Sibirien im Norden, Iran, Afghanistan und Tibet im Süden, und China und die Mongolei im Osten.
Heutzutage wird der Teil von Turkestan, welcher Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Usbekistan und Turkmenistan umschließt, Westturkestan, und das Gebiet, das für die letzten 2 Jahrhunderte unter der chinesischen Besetzung war, Ostturkestan genannt. Die geografische und strategische Bedeutung von Turkestan ist offensichtlich, betrachtet man das große Interesse in dieses Gebiet, das Russland und China, die 2 regionalen Supermächte, aufzeigen. Russland und China haben beide eine wichtige Rolle in der Geschichte von Turkestan gespielt, weshalb es heutzutage in 2 Hälften aufgeteilt ist.
Hinter der Weigerung dieser beiden Länder, dass sie diese Region aufgeben, steht ihre strategische Position und ihre reichen Bodenschätze. Für Russland sind die türkischen Staaten im Westen und für China ist Ostturkestan eine wichtige Reserve für Rohstoffe.
Doğu Türkistan

O ihr Menschen! Wir erschufen euch aus einem Mann und einer Frau und machten euch zu Völkern und Stämmen, damit ihr einander kennenlernt. Doch der vor Gott am meisten Geehrte von euch ist der Gottesfürchtigste unter euch. Gott ist fürwahr wissend, kundig.
(Quran, 49:13)

Im Ausgang der Revolution der Bolschewiken hat Russland einen mächtigen Kontroll-Mechanismus in West-Turkestan aufgestellt, wo viele Staaten existieren, die aus verschiedenen türkischen Stämmen bestanden. Dem Gebiet wurde der Name „Sowjetisches Zentralasien“ gegeben, anstelle des Namens Turkestan, unter dem das Land für hunderte Jahre bekannt war.
Die Absicht dahinter war, den Türken ihr gemeinsames Nationalbewusstsein zu nehmen. Das wichtigste Element der Politik Russlands war es, den Islam in der Region vollständig zu eliminieren. Während dieser Periode wurde im Versuch, die nationalen Kulturen der Türken zu vernichten, eine Anzahl von Sanktionen angewandt; Moscheen und Orte, die religiöse Unterweisung anboten, wurden geschlossen, und Religion wurde vollständig vom sozialen Leben abgetrennt. Krimtürken wurden in Nacht- und Nebelaktionen zusammengetrieben und nach Sibirien ins Exil geschickt, und es wurden Russen geholt, die die Häuser und Länder besetzten. Ausserdem wurden künstliche ethnische Konflikte zwischen den Nationen von Zentralasien entzündet. Eine weitere Maßnahme des sowjetischen Regimes, Türken zu assimilieren, zielte auf die Entwicklung einer zweiten Sprache an der Seite der Muttersprache der Muslime im Kaukasus und Zentralasien ab. Das ist der Grund, weshalb heutzutage als Mittel der Kommunikation zwischen den in Frage kommenden Gemeinden Russisch vor dem Türkischen bevorzugt wird.
Ostturkestan hat eine ähnliche Unterdrückung erlitten wie Westturkestan, allerdings in einer noch gewalttätigeren Form. Mitte des 18. Jahrhunderts drangen die Chinesen in Ostturkestan ein. Die politischen Änderungen, die in der Region (und der Welt im Ganzen) stattfanden, verhinderten, dass der Wunsch der Menschen in Ostturkestan nach Unabhängigkeit in die Wirklichkeit umgesetzt wurde. China – ein Land mit einer Gesamtgröße von etwa 10 Millionen Quadratkilometern – versuchte die Menschen aus Ostturkestan (auch eine gigantische Nation von 2 Millionen Quadratkilometern) mit ihre politischen Richtlinien, mit Unterdrückung und Isolation auszulöschen.
Gleich wie die Russen in Westturkestan, haben die Chinesen auch den Namen der Region geändert. Der neue Name, den sie gebrauchten, war die „Autonome Uighur-Region von Sinkiang.“ Sie begannen sodann dieselben Arten von politischen Regeln anzuwenden, die auch anderen imperialistischen Nationen verwendeten. Ein rücksichtsloser Krieg gegen die Überzeugungen, Gewohnheiten und religiösen Praktiken der lokalen Bevölkerung wurde eingeleitet. Ethnische Diskriminierung reifte heran, Forderungen nach Unabhängigkeit wurden grausam unterdrückt, verteidigungslose Menschen wurden aus ihrem Land ins Exil geschickt, und chinesische Siedler wurden gebracht, um sie zu ersetzen. Die Brutalität, die als „Chinesische Folter“ und Grausamkeit bekannt war, wurde sehr bald zur Wirklichkeit.
Bevor auf die Details der Unterdrückung eingegangen wird (welche die meisten Mensch nicht zur Kenntnis nahmen), werden wir die historische, geo-strategische und geo-politische Position von Ostturkestan untersuchen.

OSTTURKESTAN: DIE WIEGE DER TÜRKISCH-ISLAMISCHEN ZIVILISATION

Die Geschichte der Länder von Turkestan reicht in das dritte Jahrhundert v.Chr. zurück (die Goktürk- und Hun-Periode). Das Gebiet war schon sehr früh in der Geschichte türkisches Heimatland, ein Islamisches Territorium für 1000 Jahre. Obwohl niemals ein Staat oder Khanat namens Turkestan errichtet wurde, wurde das fragliche Gebiet, das einen großen Teil von Zentralasien ausmacht, schon immer bei diesem Namen genannt, weil es seit uralten Zeiten türkisches Niederlassungsgebiet war. Forscher beschreiben insbesondere Ostturkestan als eines der ersten Zentren der Zivilisation und wegen seiner geo-strategischen Position als ein Gebiet, in dem sich westliche und östliche Kulturen vermengten.
Hun Devleti
Uzun yıllar boyunca Hun Türk Hakanlığına bağlı yerel bir idare olan Doğu Türkistan, MS 751'den 1216'ya kadar geçen süre boyunca tam anlamı ile bağımsızdı. Üstteki haritada Hunların yaşadıkları bölgeden güneye, batıya ve Avrupa'ya doğru göçleri sırasında izledikleri yollar görülmektedir.
Göktürk
Tarihte ilk kez Türk adını kullanan Göktürkler, Çin Denizi'nden Karadeniz'e kadar geniş bir sahaya yayılmışlardır. Türkistan topraklarını da içinde barındıran bu büyük imparatorluğun sınırları içinde hala yoğun olarak Türkler yaşamaktadırlar.
Die Geschichte der Länder von Turkestan reicht in das dritte Jahrhundert v.Chr. zurück (die Goktürk- und Hun-Periode). Das Gebiet war schon sehr früh in der Geschichte türkisches Heimatland, ein Islamisches Territorium für 1000 Jahre. Obwohl niemals ein Staat oder Khanat namens Turkestan errichtet wurde, wurde das fragliche Gebiet, das einen großen Teil von Zentralasien ausmacht, schon immer bei diesem Namen genannt, weil es seit uralten Zeiten türkisches Niederlassungsgebiet war. Forscher beschreiben insbesondere Ostturkestan als eines der ersten Zentren der Zivilisation und wegen seiner geo-strategischen Position als ein Gebiet, in dem sich westliche und östliche Kulturen vermengten.
İbni Sina

Prominente Islamische Gelehrte wie Ibn Sina (oben), Mahmud al-Kashgari (seitlich) und Farabi (großes Bild) waren einige wenige der wichtigen Personen, die aus Turkestan stammen
Die Qarakhan, Ghazna, Khwarezm-Shah, Seldschuk und Saidi Stämme, die in Turkestan geboren sind, errichteten Staaten unter dem Banner des Islam und boten außergewöhnliche Beispiele der türkisch-Islamischen Kultur, wodurch sie der Menschheit einen großen Dienst erwiesen. Prominente Staatsmänner wie Satuk Bughra Khan (---/gest. 955-956), Seldschuk Bey (---/gest. 1007), Mahmud Ghaznavi (geb. 998- gest. 1030), Malik Shah (geb. 1055 – gest. 1092), Timur (geb. 1336 – gest. 1405), und Babur Shah (geb. 1483 – gest. 1530) waren unter den großen Gestalten, die aus diesen Ländern hervorgingen. Imam Bukhari, Imam Tirmidhi, Ibn Sina (Avicenna), Abu Nasr al-Farabi (Avennasar), Narshaki, Zamakhshari und Marginani, die die Bibliotheken des Islam mit ihren Werken bereicherten, waren unter den großen Denkern, die den Weg für andere Wissenschaftler bereiteten. Des Weiteren lebten auch Makhmud al-Kashgari, der Autor des Diwan Lughat at-Turk, Yusuf Khass Khadjib, Autor des Kutadgu Bilig, und Ahmad Yuknaki, der Schreiber des großen Atabet´ul Haqayiq, in Turkestan, der Wiege der türkisch-Islamischen Zivilisation. Gelehrte wie diese, von denen wir nur einige angeführt haben, sind ausreichend, um die Bedeutung von Ostturkestan für die türkische und Islamische Welt zu beweisen.
Kutadgu Bilig

Werke wie Kutadgu Bilig und Atabet'ul Haqayiq werden für die Weltgeschichte ebenso wichtige gehalten, wie sie es für die Türkisch-Islamische Welt sind.

OSTTURKESTAN IST KEIN TEIL VON CHINA

Eine der Forderungen Chinas, um seine Verletzungen der Menschenrechte und die Unterdrückung in Ostturkestan zu verschleiern, ist, dass das Gebiet „Teil des chinesischen Territoriums darstellt“, aus welchem Grund Ereignisse in Ostturkestan „als inländische chinesische Angelegenheit angesehen werden müssen.“ Historische Quellen allerdings widerlegen diese Forderung. Zunächst und am wichtigsten ist da die Große Mauer von China, von den Chinesen errichtet, um Angriffe auf sie durch andere Nationen zu verhindern. Das war das erste Mal, dass China eine offizielle Grenze zwischen sich und den Völkern zog, die im Umkreis lebten. Ostturkestan liegt außerhalb der Grenze..5 Viele Quellen beschreiben das Jade-Tor (so benannt wegen der vielen Jade-Steine, die dort gefunden wurden) als an Chinas westlichster Grenze liegend. Eine dieser Quellen, die das Tor als Eingang nach Ostturkestan beschreiben, ist in der Tat ein chinesisches Buch, der New China Atlas, in Shanghai um 1939 publiziert.6
Die Region zwischen der Großen Mauer von China und dem Kaspischen Meer, Sibirien und Iran, und die Grenzen von Afghanistan, Pakistan, Kaschmir und Tibet war nicht nur in den frühesten Islamischen Aufzeichnungen als Turkestan bekannt, sondern auch in alten iranischen und indischen Büchern erwähnt. Dies wird auch von vielen großen westlichen Historikern akzeptiert. Nikita Bichurin, einer der frühesten bekannten Turkologen, hat diese historische Wahrheit mit folgenden Worten unterstrichen: „Eine Nation lebt zwischen dem Kaspischen Meer und den Koh-i Nur Bergen. Sie sprechen türkisch und glauben an den Islam. Sie stellen sich selbst als Türken vor und beschreiben ihr Land als Turkestan.“.7 Nur weil diesen Ländern nach der Besetzung durch China der Name "Xiniang" oder "Sinkiang" (was "Neue Grenzen" bedeutet) gegeben wurde, ändert dies nichts an der historischen Wirklichkeit.
Çin Seddi


Die Seidenstraße, die durch Ostturkestan führt, spielte im Laufe der Geschichte eine wichtige Rolle in der chinesischen Wirtschaft. Hinter dem heutigen Wunsch Chinas, seine Herrschaft über Ostturkestan zu behalten liegt die strategische Wichtigkeit dieses Gebiets.
Über ungefähr 2000 Jahre, zwischen 206 v.Chr. und 1759 A.D., war Ostturkestan imstande seine Unabhängigkeit für mehr als 1800 Jahre aufrechtzuerhalten. Während der Periode, in der es an die türkischen Hun und Gokturk Khanate angebunden war, lag die lokale Verwaltung vollständig in den Händen des Volkes von Ostturkestan. Zwischen 751 und 1216 war es total unabhängig. Während dieser Perioden besetzte China immer wieder Ostturkestan, um die Kontrolle über die Seidenstraße zu gewinnen. Dennoch waren diese Besetzungen stets von kurzer Dauer, und China war niemals imstande, eine Hegemonie über Ostturkestan im wahren Sinne des Wortes zu erreichen. In der 2200-jährigen Geschichte von Ostturkestan (wenn wir die Besetzung berücksichtigen, die 1934 begann und bis heute anhält) wurden etwas mehr als 570 Jahre unter chinesischer Besetzung verbracht.8 
İpek Yolu
Doğu Türkistan topraklarından geçen "İpek Yolu" tarih boyunca Çin ekonomisinde önemli bir yer tutmuştur. Günümüzde de Çin'in, Doğu Türkistan topraklarını hakimiyeti altında bulundurma isteğinin altında, bu stratejik alanı denetimi altında tutma isteği yatmaktadır.
Es gibt auch geografische Tatsachen, die die Forderung widerlegen, dass Ostturkestan Teil von China ist. Die Zusammensetzung der Bevölkerung von Ostturkestan (ihre Sprache, Religion, ethnische Ursprünge, und ihr nationales und spirituelles Erbe) macht ein Bild der vollständigen Unabhängigkeit von China deutlich. Panku, der große Historiker der Han Dynastie (206 V.C.v.Chr. – 220 A.D.) drückt diese Tatsache aus:
Was die Kleidung, Kostüme, Essen und Sprache angeht, sind die Barbaren [Uighuren] völlig unterschiedlich zum mittleren Königreich … Berge, Täler und die große Wüste trennen sie von uns."9 
Dieser Unterschied wurde im Verlauf der Geschichte bewahrt. Auch gab es keine Assimilation, selbst während der Perioden unter chinesischer Besetzung. Heute sind 54% der auf 17 Millionen geschätzten Bevölkerung Ostturkestans Muslime, eingerechnet 47% der Uighuren und 7% der Kasachen. (Diese Zahlen sind aus einer chinesischen Statistik aus 1997, werden aber wegen Chinas voreingenommener Haltung in Bezug auf diese Angelegenheit von internationalen Organisationen als nicht verlässlich angesehen). Die Uighuren, die einen großen Anteil an der Muslimischen Bevölkerungen haben, weisen keine ethnische, religiöse oder linguistische Ähnlichkeit zu den Chinesen auf. Das Alphabet der Uighuren besteht aus arabischen Buchstaben, sie sind alle Muslimisch, und sie leben seit mehr als 1000 Jahren mit den türkischen Bräuchen und Überzeugungen.
Doğu Türkistan
Wie man aus der Tabelle sieht, war Ostturkestan während seiner 2.200 jährigen Geschichte nur insgesamt 570 Jahre unter chinesischer Besatzung.(Isa Yusuf Alptekin, Unutulan Vatan Dogu Turkistan (East Turkestan, the Forgotten Country), Seha Nesriyat, Istanbul, 1999, pp. 90-91)
Türkistanlı Müslüman
Doğu Türkistan'ın Bağımsızlık Dönemleri

Birinci Dönem MÖ 206'ya kadar geçen dönem
İkinci Dönem MÖ 206 –108 Hun Türk Hakanlığı'na bağlı Yerel İdare
Üçüncü Dönem MÖ 86 – 60 Hun Türk Hakanlığı'na Bağlı Yerel İdare
Dördüncü Dönem MÖ 10 – MS 73 Hun Türk Hakanlığı'na Bağlı Yerel İdare
Beşinci Dönem Tam Bağımsızlık
Altıncı Dönem 555 – 639 Göktürk Hakanlığı'na Bağlı Yerel İdare
Yedinci Dönem 650 – 660 Göktürk Hakanlığı'na Bağlı Yerel İdare
Sekizinci Dönem 699 – 738 Türgiş Türk Hakanlığı'na Bağlı Yerel İdare
Dokuzuncu Dönem 751 - 1216 Tam Bağımsızlık
Onuncu Dönem 1217 – 1352 Moğol İmparatorluğu'na Bağlı Yerel İdare
On Birinci Dönem Tam Bağımsızlık
On İkinci Dönem 1679 – 1752 Kalmuk Devletine Bağlı Yerel İdare
On Üçüncü Dönem 1756 – 1759 Tam Bağımsızlık
Çin'in Doğu Türkistan'ı İstila Ettiği Dönemler

Birinci Dönem MÖ 108 – 86 Sadece Ülkenin Güney Bölgesi
İkinci Dönem MÖ 60 –10 Sadece Ülkenin Güney Bölgesi
Üçüncü Dönem MS 74 – 103 Sadece Ülkenin Güney Bölgesi
Dördüncü Dönem 640 – 649 Ülkenin Tamamı
Beşinci Dönem 660 – 699 Ülkenin Tamamı
Altıncı Dönem 738 – 751 Ülkenin Tamamı ve Batı Türkistan'ın Bir Bölümü
Yedinci Dönem 1753 – 1756 Ülkenin Tamamı
Sekizinci Dönem 1759 – 1861 Ülkenin Tamamı
Dokuzuncu Dönem 1879 – 1931 Ülkenin Tamamı
Onuncu Dönem 1934 – Bugün

All diese historischen, geografischen und soziologischen Tatsachen verdeutlichen, dass Ostturkestan nicht Teil von China ist, sondern eher eine separate Region, die China zu assimilieren versuchte. Selbst unter den härtesten und schwierigsten Bedingungen hat das Volk von Ostturkestan niemals die chinesische Herrschaft akzeptiert und oftmals danach gestrebt, die Unabhängigkeit wiederzugewinnen. Gelegentlich wurde sogar auf bewaffneten Kampf zurückgegriffen. Als zum Beispiel Ostturkestan von 1759 bis 1862 unter die Manchu Herrschaft fiel, stand das Muslim-Volk mehr als 40 Male auf und rebellierte gegen die Chinesen.
Warum ist China angesichts all der Tatsachen so entschlossen, seine Position in Ostturkestan zu behalten? Dies soll diskutiert werden, bevor auf die langen Jahren der chinesischen Unterdrückung übergegangen wird.

WARUM WEIGERT SICH CHINA OSTTURKESTAN AUFZUGEBEN?

Einfache Kenntnisse der Geografie erleichtern es die chinesische Haltung in Bezug auf Ostturkestan zu verstehen. Zwei wichtige Hindernisse zur Kommunikation existieren zwischen China und dem Westen: das erste ist die 5000-Kilometer große Taklamakan Wüste, und das zweite ist die Große Mauer von China, die sich über die gesamte Länge der chinesischen Grenze erstreckt.
Ostturkestan in das einzige chinesische Gebiet jenseits der Wüste und der Großen Mauer, sodass es für China zum Fenster zum Westen wird. Der politische Effekt dieser Gegend (und die geografischen und strategischen Vorteile) macht Ostturkestan für China unverzichtbar. Das ist ein Grund warum China versucht, seine Besetzung bei der lokalen Bevölkerung mittels Kraft und Gewalt durchzusetzen, anstelle sich aus Ostturkestan zurückzuziehen. Auf der anderen Seite nimmt es die Freiheiten der Menschen. Der Erhalt von Nachrichten und der Kommunikation ist starkt eingeschränkt und auf diese Weise wird Ostturkestan so weit wie möglich von der Aufmerksamkeit der Welt ferngehalten.
Maden
Yirmi birinci yüzyılın Kuveyt'i olarak adlandırılan Doğu Türkistan toprakları zengin yer altı rezervlerine sahiptir. Ve bu yönü ile de Çin için vazgeçilmez bir bölgedir.
Diese Länder, welche den westlichsten Teil des chinesischen Territoriums bilden, wurden von den Chinesen als Pufferzone gegen die sowjetische Bedrohung während des Kalten Krieges benutzt. Diese Länder sind also von großem Interesse für China und seine eigene Sicherheit und die der anderen Länder in dieser Region. Selbst wo Russland nicht weiter eine Bedrohung für China darstellt, behält China seine Boden- und Lufttruppen in der Region bei, und es hält auch einen großen Teil seines nuklearen Arsenals dort. Ein anderer Grund für die andauernde Präsenz von Chinas Truppen in Ostturkestan ist es, die nötige Kontrolle über die lokale Muslimische Bevölkerung beizubehalten.
Petrol
Alle Ostturkestanischen unterirdischen Bodenschätze werden von China ausgebeutet. Die Muslime sind nicht in der Lage, von ihrem Anteil der Einkünfte zu profitieren.
Petrol

Trotz allem sind geo-strategische Anliegen nicht der einzige Grund für Chinas Interesse, Ostturkestan zu kontrollieren. Wie bemerkt, besitzt die Region auch erhebliche natürliche Ressourcen, und das Land ist sehr fruchtbar. Ostturkestan, als Kuwait des 21-ten Jahrhunderts bekannt, ist von besonderem Interesse für sein Öl, Naturgas, Kohle, Gold- und Silberminen, und ist eine von Chinas wichtigsten Quellen für diese Bodenschätze. Sachverständige für dieses Thema sagen, dass Ostturkestan um 2005 Chinas zweit-wichtiges Zentrum für Öl- und Naturgas-Produktion sein wird. Vom Tarimbecken in der Mitte von Ostturkestan insbesondere wird angenommen, dass es erhebliche Öl-Reserven hat. Dieses Becken ist deshalb bekannt als „Meer der Hoffnung“ und wird so eingeschätzt, weil es potenzielle Öl-Reserven von mehr als 10.7 Milliarden Tonnen habt.10Von Geologen angestellte Nachforschungen haben eine Kapazität von 300 Millionen Tonnen Öl und 220-Billionen Kubikmeter Naturgas festgestellt.11
Petrol
Alle Ostturkestanischen unterirdischen Bodenschätze werden von China ausgebeutet. Die Muslime sind nicht in der Lage, von ihrem Anteil der Einkünfte zu profitieren.
Chinas Abhängigkeit von Ostturkestan in Bezug auf Energie ist nicht nur auf die Ölvorkommen im Tarim Basin beschränkt. Ostturkestan wird auch eine natürliche Route für jede Pipeline aus den türkischen Staaten Zentralasiens sein, was wiederum von vitaler Bedeutung für die chinesische Industrie sein wird. Der beste Weg für China, um sicherzustellen, dass sein Transportsystem effektiv und sicher ist, ist es, Ostturkestan unter seiner Kontrolle zu behalten.
Die reichen Naturgas-, Kohle- und Kupfer-Vorkommen der Region machen sie auch unverzichtbar für die chinesische Wirtschaft. Von den 148 unterschiedlichen Mineralen, die in ganz Rot China extrahiert werden, kommen 118 aus Ostturkestan (das entspricht 85% von Chinas Mineral-Produktion). Unter diesen ist Kohle mit seinem hohen Qualitäts- und Energiegehalt besonders wichtig. Die Kohle-Reserven in Ostturkestan werden auf 2 Trillionen Tonnen geschätzt, die Hälfte von Chinas totalen Kohle-Reserven. Eine Studie gegen Ende 2000 hat deutlich gemacht, dass Chinas reichste Kupfer-Minen in Ostturkestan waren. Es ist eine bekannte Tatsache, dass Chinas andere Regionen wenig Kupfer besitzen, und das, welches existiert, ist unzureichend, um die Bedrfnisse des Landes zu decken. Die reichen Kupfer-Vorkommen in Ostturkestan machen die Region in den Augen der Chinese noch wichtiger.12 
Neben den Minen ist ein weiterer Grund der Wichtigkeit dieser Gegend ist die Tatsache, dass Ostturkestan einer von Chinas größten Produzenten von Wolle ist. Die rote chinesische Regierung weigert sich, die Produktion von Wolle, dem Rohmaterial der chinesischen Textil-Industrie, den Muslimischen Uighuren auszuhändigen, und entwickelt ständig neue Strategien, um die Kontrolle über die Region beizubehalten. Die Absicht hinter diesen Strategien, die wir im Detail in späteren Kapiteln untersuchen werden, ist es, Ostturkestan nicht zu gestatten, dass es sich entwickelt, und um es von Beijing abhängig zu machen.
Altın

Die Bodenschätze Ostturkestans wie Uran, Erdgas, Rohöl und Gold werden nach China gebracht und die Verwendung dieser Rohstoffe ist unter der Kontrolle der Zentralregierung.

ROT-CHINAS ANGST VOR DEM ISLAM

Im vorangehenden Abschnitt sahen wir, wie Ostturkestan von großer strategischer und ökonomischer Bedeutung für China ist. Die häufigen Verhaftungen von devoten Muslimen in Ostturkestan, das Verbot, nach ihrer Religion zu leben, und der Druck, der auf ihre religiösen Führer ausgeübt wird, verdeutlichen, dass ihre Politik der Unterdrückung noch eine weiteres Ziel verfolgt. Als Erstes und vor allem bedeutet es, dass Rot-China in großem Maße über die Präsenz des Islam in Ostturkestan besorgt ist.
Mao
Mit der Machtübernahme durch Mao hat sich die Unterdrückung der Menschen in Ostturkestan in einen systematischen Völkermord verwandelt. Mao zwang die Muslime, sich der kommunistischen Ideologie zu fügen. Um dies zu erreichen war einer der ersten Schritte, in allen Moscheen in Ostturkestan Bilder von Mao aufzuhängen.
Mao
Obwohl die Ursprünge der chinesischen Angriffe auf den Islam und die Muslime weit in der Geschichte zurückreichen, wurden diese politischen Richtlinien mit der Etablierung des kommunistischen Regimes in eine systematische Unterdrückung und Völkermord umgewandelt. Als Mao 1949 die Volksrepublik China gründete, wurden alle Ausdrucksformen des Islam zum Ziel gemacht. Diese Feindseligkeit gegenüber dem Islam fing an mit der Schließung von Moscheen, Religionsschulen und anderen Institutionen, die religiöse Erziehung anboten. Die Situation verschlechterte sich, nachdem Portraits vom Vorsitzenden Mao in den nun leeren Orten der Anbetung aufgehängt wurden (und die Muslime wurden gezwungen, solchen Bildern Respekt zu erweisen). Etwa 29.000 Moscheen wurden während dieser Periode geschlossen.13 Die anschließende Welle bestand aus Verhaftungen von religiösen Führern auf Basis von grundlosen und gegenstandslosen Anklagen und Beschuldigungen. Einige von ihnen wurden zum Tode verurteilt, und mehr als 54000 religiöse Personen wurden dazu verdammt, unter den schrecklichsten Bedingungen in chinesischen Arbeitslagern zu arbeiten.14 
Cami
Eines der wichtigen Zeichen, dass das kommunistische Regime der Religion feindlich gegenüberstand war, dass seit den Anfangstagen des Regimes zahlreiche Moscheen geschlossen und als Lager verwendet wurden. Das Bild an der Seite zeigt eine zerstörte Moschee in Hotan.
cami

Während dieser Periode wurde Männern des Glaubens physische und mentale Folter zugefügt. Einige Muslime wurden auf öffentlichen Plätzen zusammengetrieben und dazu gezwungen, die sogenannte „Göttlichkeit“ vom Vorsitzenden Mao zu bekennen. Die Menschen wurden dazu gezwungen, Tätigkeiten auszuüben, die Islamischer Ideen abscheulich verletzten, wie die Verbrennung von Toten. Die geschlossenen Moscheen wurden als Militär-Depots und Baracken verwendet, oder als Orte der Unterhaltung (wie beispielsweise Theater und Kinos). Alle Formen von öffentlicher Anbetung, das Freitags- und andere Gebete inklusive, wurden verboten, und es wurden denjenigen Muslimen hohe Steuern auferlegt, die in den wenigen übergebliebenen Moscheen weiterhin beteten. Die kommunistische Regierung beschlagnahmte die Kollekte, die für die Erhaltung und Restoration der Moscheen eingesammelt wurden, und allen Besitz, der den religiösen Führern gehörte. Das Studieren und Lehren des Quran wurden komplett verbannt. Religiöse Werke aus den Häusern der Menschen wurden beschlagnahmt. Schriften in Arabisch wurden verbrannt, eine große Anzahl historischer handschriftlicher Texte inklusive.15
Die gegenwärtige chinesische Unterdrückung der Muslime in Ostturkestan wird am meisten auf dem Gebiet der Religion wahrgenommen. Wie in allen kommunistischen Ländern, ist die Feindseligkeit gegenüber der Religion Teil oder offizielle Staatspolitik von Rot-China. Ein Dokument vom Zentralkomitee der chinesischen Kommunistischen Partei namens „The Basic Viewpoint and Policy on [the] Religious Question During Our Country´s Socialist Period” zirkulierte 1982 intern durch die Kanäle der Partei durch ganz China, welches diese Tatsache offen darstellt:
In der menschlichen Geschichte wird Religion letztlich verschwinden… Alle religiösen Organisationen in China werden sich vor der Führerschaft der Partei und der Regierung verbeugen … Das wahre Ziel der Religionsschulen ist es professionelle religiöse Beamte zu produzieren, die die Regierung der Partei und das sozialistische System unterstützen … Diese religiösen Beamten müssen gegenüber der Politik der Partei in Bezug auf Religion loyal bleiben… Der fundamentale Zweck religiöser Körperschaften ist es, eine wichtige Rolle bei der Ausbreitung des politischen Einflusses im Land zu spielen.16 
Eine Rede von Ali Jing Jiang, einem Mitglied der Islamischen Gemeinschaft der Volksrepublik China, abgehalten am 1. September 1986 beim 5-ten Treffen der Islamic Society of North America in den USA zeigt, mit welcher Intensität die rot-chinesische Regierung die Entscheidungen, die in dieser Deklaration festgesetzt wurden, umgesetzt hat. In dieser Rede sagte Ali Jing Jiang, dass es in China legal verboten ist, Minderjährigen religiöse Erziehung anzubieten, weder zuhause noch in der Schule. Obwohl einige Religionsschulen auf Druck islamischer Länder eröffnet wurden, gibt es mehr marxistische, leninistische und maoistische Ideen als Islamische, die gelehrt werden. Jiang betonte, dass alle Lehrer in solchen Schulen Kommunisten und Atheisten seien, und dass junge Menschen ohne Kenntnis von Religion erzogen werden. In anderen Schulen, sagte er, wird Religion als etwas gelehrt, das vergessen werden muss, ein primitiver Glaube, der zu den niedrigsten Schichten der chinesischen Gesellschaft gehört. Er fügte auch an, dass die Regierung einen festen Zügel um Muslimische Aktivitäten hält, und dass die Kommunisten den Islam lediglich als Werkzeug benutzen, um die Beziehungen zu Muslimischen Nationen zu verbessern.17
Gazete Küpürleri
Türkei, 29.6.97 Grausamkeiten zielen auf moscheen in china Tarih Medeniyet Yeni Şafak,
13.10.01 sie zwangen uns schweine in den Moscheen zu füttern! ... In ostturkestan werden moscheen zerstört Yeni Asya,
1.2.01 anbetung ist verboten Die chinesischen Grausamkeiten in Ostturkestan enden nie. Chinesische Beamte halten oft den Bau und Reparation von Moscheen an, verbieten Muslimen die gemeinsame Anbetung und zwingen sie zu Praktiken, die Islamischer Ideen verletzen.
Die anti-religiösen Ausdrücke der chinesischen Kommunistischen Partei sind nicht neu. Der Quran offenbart, dass die Leugner, die sich dem Propheten Noah (a.s.) zu widersetzten versuchten, die Gläubigen mit den Worten „… Wir sehen in dir nur einen Menschen wie wir. Und wir sehen, dass dir nur die Niedrigsten unter uns folgen, in übereiltem Entschluss…“ (Quran, 11:27) herabzusetzen. In einem anderen Vers beschreibt Gott, wie die Leugner von sich meinen, dass sie ungeheuerlich intelligent seien:
Oder sie behaupten: "Er hat ihn zusammengedichtet!" Sprich: "So bringt zehn gleichwertige Suren herbei, (von euch) erdichtet, und ruft dafür an, wen ihr könnt - außer Gott sofern ihr wahrhaft seid. (Quran, 11:13)
Der Versuch der chinesischen Kommunistischen Partei, religiöse Hingebung als „primitiven Glauben, der den niedrigsten Schichten der chinesischen Gesellschaft angehört“ darzustellen, ist ein Beispiel dieser Torheit.
Çinli Müslüman
Tutuklama
Tutuklama
China verstärkt andauernd die Unterdrückung der Muslime in Ostturkestan. Junge Muslime, religiöse Persönlichkeiten, Intellektuelle und sogar Kinder werden unter nichtigen Vorwänden verhaftet und gewöhnlich ohne die Familie zu unterrichten, hingerichtet.
Müslümanlar
Trotz aller Schwierigkeiten und Folter leben die Menschen in Ostturkestan beharrlich nach ihrer Religion und erfüllen ihre religiösen Pflichten.
Namaz Kılan Müslümanlar
Während die Kommunistische Partei solche Propagandamethoden verwendet, steigert sie auch zur gleichen Zeit die Unterdrückung der Muslime. Im Anschluss an die Initiativen, die in den 90-er Jahren nach Unabhängigkeit drängten (der Baren-Aufstand, der Gulja-Aufstand), wurde die Unterdrückung der Muslime noch weiter verstärkt. Die Art, wie sich diese Aufstände durch ganz Ostturkestan ausbreiteten, und die Tatsache, dass die Türken in öffentlichen Stellungnahmen diese Forderungen nach Unabhängigkeit unterstützten, alarmierten Rot-China. Dies initiierte eine weitere rücksichtslose Kampagne gegen die Muslime, die die Unabhängigkeitsbewegungen unterstützt haben. Hunderttausende Menschen wurden in Gewahrsam genommen, Tausende wurden hingerichtet und Zehntausende in Arbeitslager geschickt. Michael Winchester, einer der wenigen Journalisten, denen es möglich war, die Region zu betreten und einen Geheim-Bericht über die Unterdrückung der Muslime hinauszuschicken, hatte Folgendes in einem Artikel namens „Inside Story China: Beijing vs. Islam“ zu sagen:
Seitdem haben sie nicht eingetragene Moscheen geschlossen; den Gebrauch von Lautsprechern außerhalb registrierter verboten; Quran-Klassen für Kinder und Jugendliche verboten; Geld aus dem Ausland für religiöse Zwecke verboten; Ausreisebestimmungen verschärft; eine Altersbeschränkung für Hajj-Pilgerreisen auferlegt; nicht-autorisierte religiöse Publikationen gesetzlich verboten; bei Mitgliedern der Kommunistischen Partei, die Moscheen besuchten wurde hart durchgegriffen.18 
Ein Ansässiger in Turkestan, der von Winchester interviewt wurde (und der sich weigerte, seinen wahren Namen zu nennen), sagte, dass er, seitdem er in einem staatlichen Büro arbeitete, niemals imstande war, in eine Moschee zu gehen, und dass er gefeuert würde, wenn er so handle. Der Grund war die gesteigerte chinesische Feindseligkeit gegenüber dem Islam, die gegen Ende der 80-er Jahre begann. Ein Artikel in der offiziellen Tageszeitung von Ostturkestan, der Xiniang Daily, im Jahre 1997, legte dar, was die Ansicht von Partei-Mitgliedern in Bezug auf Religion zu sein musste:.
Kuran

Die Chinesische Kommunistische Partei hat den Unterricht des Quran verboten.
Jenen Partei-Mitgliedern, die fest an Religion glauben und sich weigern, nach der Umerziehung ihre Art zu ändern, sollte eine gewisse Zeit zur Besserung gegeben werden. Sie sollten dann überzeugt werden, sich von der Partei zurückzuziehen, oder gemäß der Schwere des Falles aus der Partei entlassen werden. In jüngsten Jahren waren davon 98 religiöse Partei-Mitglieder betroffen. 19
In Ostturkestan wurden diejenigen, die man beim Beten oder dem Studium des Quran erwischte bestraft, vor allem wenn sie unter 18 sind, weil es das chinesische Gesetz explizit verbietet, dass Minderjährige den Quran studieren. 1999 wurden z.B. fünf 12-Jährige verhaftet, weil sie den Quran gelesen hatten. Als einer von ihnen von der Polizeistation floh, wurde seine Familie von der Polizei verhaftet und gefoltert (und es wurde ihr mitgeteilt, dass man sie nicht entlässt solange er sich nicht auslieferte).20Dieser Zwischenfall ist bloß einer von vielen, die in Ostturkestan oft stattfinden. Tausende Menschen wurden verhaftet und gefoltert, lediglich, weil sie im Einklang mit ihrer Religion lebten, oder andere Menschen unterrichteten, die so leben wollten. Die Anschuldigungen gegen verhaftete religiöse Personen sind besonders bemerkenswert. Am 28. Oktober 1999 wurde zum Beispiel Memet Eli, der Imam der Oybagh Moschee in Hotan, verhaftet und zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil er entgegen der politischen Richtlinie der Kommunistischen Partei Religion unterrichtete. So wurden seine „Straftaten“ in der Anklage dargestellt:
Während seiner Amtes als Imam, studierte, lehrte und implementierte Memet Ali nicht die Regulierungen in Bezug auf Religion, die von der Kommunistischen Partei vorgegeben waren. Er gab vor, dass er nicht die Anweisungen des Amtes für religiöse Überwachung gesehen habe. Als die zuständigen Ämter Studien und erzieherische Aktivitäten für religiöses Personal organisierten, nahm er nicht teil … Er erlaubte Menschen mit unbekannter Identität den Aufenthalt in der Moschee…21
Andere Artikel, wie zum Beispiel „Nichterfüllung der Schulung von kommunistischen Lehren“ (weshalb 6 andere Imame in Hotan auf Grund ähnlicher Anschuldigungen verhaftet wurden) sind augenfällige Beispiele der Unterdrückung, mit denen Muslime in Rot-China konfrontiert sind:
Sie sagten in ihren Gebeten: „Gott befreie Deine Muslimischen Gläubigen von der Unterdrückung der Atheisten.” Sie hielten die Menschen nicht davon ab zu beten, als sie aus anderen Gegenden kamen. Sie überzogen die 20-Minuten Zeit-Begrenzung für das Freitagsgebet und Lehren. Sie unterließen es, die Autoritäten über Menschen zu informieren, die kamen, um religiöse Erziehung zu erhalten.“22
Mao'nun Din Düşmanlığı
MaoMao
Mao
Mao da diğer komünist diktatörler gibi kendince bir ilahlık iddiasında bulunmuş ve posterlerinde bu çarpık inancı ön plana çıkarmıştır.


Diğer tüm komünist diktatörler gibi Mao da, hem Allah'ı inkar etmiş hem de halkını Allah'a inanmaktan alıkoymaya çalışmıştır. Allah'a inanan, dinini yaşamak isteyen ve inançlarını korumaya çalışanlara ise akıl almaz işkenceler yaptırmış, dinlerinden dönmeleri için her türlü zulmü uygulatmıştır. Mao'nun bir diğer yönü ise kendisini Çin halkına adeta ilah gibi göstermesidir.
İnkarcı diktatörlerin bu ortak yönü, Kuran'da da bildirilmiştir. Ayetlerde Firavun'un halkına "...Ey önde gelenler, sizin için benden başka ilah olduğunu bilmiyorum..."  (Kasas Suresi, 38) şeklinde seslendiği bildirilir. Ancak kibirlenen ve kendilerini bir ilah gibi gören bu inkarcıların acı sonu da Kuran'da şöyle bildirilmiştir:
"Biz, İsrailoğullarını denizden geçirdik; Firavun ve askerleri azgınlıkla ve düşmanlıkla peşlerine düştü. Sular onu boğacak düzeye erişince (Firavun): İsrailoğullarının kendisine inandığı (ilahtan) başka ilah olmadığına inandım ve ben de Müslümanlardanım dedi. Şimdi, öyle mi? Oysa sen önceleri isyan etmiştin ve bozgunculuk çıkaranlardandın. Bugün ise, senden sonrakilere bir ayet olman için seni yalnızca bedeninle kurtaracağız. Gerçekten insanlardan çoğu, bizim ayetlerimizden habersizdirler." (Yunus Suresi, 90- 92)

DİPNOTLAR

5. Owen Lattimore, Studies in Frontier History, London 1962, s. 59
6. Herman Albert, Historical and Commercial Atlas of China, Harvard University Press, 1935
7. Alaeddin Yalçınkaya, Sömürgecilik ve Panislamizm Işığında Türkistan, Timaş Yayınları, 1997, İstanbul, s. 28
8. İsa Yusuf Alptekin, Unutulan Vatan Doğu Türkistan, Seha Yayıncılık, İstanbul, 1999, s. 91
9. Pan Ku, The Account of Hsing-nu, Han-Shu, 91, Bölüm 2, s. 32 a-b
10. China Daily, 26 Nisan 1999
11. China Daily, 4 Ocak 1999
12. www.uyghuramerican.org/economy/chinaonlineoct62000.html
13. The Los Angeles Times, 1 Aralık 1983
14. The Los Angeles Times, 1 Aralık 1983
15. www.caccp.org/et/etiu1.html
16. Peter Morison, Religion in Communist Lands, no 12, 1984
17. Radio Free Europe/RL, 1.09.1986
18. Asiaweek, 24 Ekim 1997
19. Amnesty International Report, 4 Nisan 1999
20. East Turkistan Information Center, 30 Ekim 1999
21. East Turkistan Information Center, 19 Kasım 1999
22. East Turkistan Information Center, 19 Kasım 1999